Rickli ruft zum Suizid
Impfgegner die an COVID erkranken, sollen auf eine Behandlung im Spital verzichten. Gemeint sind die Personen, die trotz Möglichkeiten zur Impfung, sich nicht impfen liessen.
Damit ruft Frau Rickli diese Personen dazu auf, sich bei einer Erkrankung dem Schicksal hin zu geben und so, wenn es zu einem Atemstillstand kommt, zu sterben. (siehe die 7 Phasen einer Erkrankung)
Sarkasmus… Ja aber bei solchen Worten, von einer Gesundheitsdirektorin des Kanton Zürich, bleibt einem nichts anderes übrig. Nicht dass ich mich zu den Impfgegnern stelle, aber sowas sagt doch nur jemand, der die beiden Impfungen wohl nicht ganz unbeschadet überstanden hat, oder eine ganz falsche Stellung inne hat.
Mehrere Tageszeitungen nehmen das Thema auf, kritisieren mag aber niemand. Klar, heute ein Wort gegen COVID-Impfungen zu schreiben, bzw. gegen den Impfzwang der uns auferlegt wird, getrauen sich die Grossbuchstaben Zeitungen nicht..
Wortwörtlich zitiert der TAGESANZEIGER Frau Rickli:
Und wer Impfgegner ist, der müsste eigentlich eine Patientenverfügung ausfüllen, worin er bestätigt, dass er im Fall einer COVID-Erkrankung keine Spital- und Intensivbehandlung will. Das wäre echte Eigenverantwortung.
Bitte machen SIE sich aus den obigen Worten Ihr eigenes Bild, hier wird nur die Meinung eines kleinen Schweizer Bürgers wiedergegeben. Danke

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