Computerwissen.de Vorsicht

Das könnte Sie auch interessieren...

19 Antworten

  1. Leo Lustig sagt:

    Ich kann diese Erfahrungen nur bestätigen! Dieser Verein ist wahrhaftig das Letzte. Egal wie sie sich nennen – die «Angebote» haben immer das gleiche Schema, ellenlange Werbetexte, leere oder falsche Versprechungen, böse Fallen für Computer-Anfänger und letztendlich große Abzocke derer die auf diese dubiosen Angebote hereinfallen! Hinzu kommt, dass man in der Regel all das was dort angeboten wird, alternativ wirklich gratis auch woanders im Internet findet, zudem sofort zum Lesen oder auch Downloaden! Man sollte immer erst das Impressum lesen. Sobald dort Begriffe wie «Computerwissen», «VNR», «Theodor-Heuss-Str. 2-4» usw. …auftauchen – Finger weg! Ich finde es besonders traurig, dass solchen Betrugsvereinen nicht einfach das Handwerk gelegt werden kann. Bezeichnend ist, das z. B. VNR schon seit 1975 existiert und mit diesen und ähnlichen Geschäftspraktiken Jahresumsätze in dreistelliger Millionenhöhe erwirtschaftet!

    • fachverlagfuercomputerwissen sagt:

      Hallo Leo Lustig,
      Computerwissen ist ein Unternehmensbereich der Verlag für die deutsche Wirtschaft AG. Das ist richtig und auch kein Geheimnis. Insgesamt arbeiten in unserem Verlagshaus rund 400 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 15 davon bei Computerwissen.
      Unsere Redakteure sind Experten auf ihrem Gebiet und arbeiten Tag für Tag akribisch daran, interessante Neuheiten und Tipps leicht verständlich für unsere Leserinnen und Leser aufzubereiten. Und zwar gerade für diejenigen, die sich die Lösungen nicht selbst „er-googeln“ können oder möchten.
      Diesen Service bieten wir unseren Leserinnen und Lesern über zum Teil kostenlose, aber natürlich auch kostenpflichtige Publikationen an. Über ein kostenloses und vollkommen unverbindliches Probeabo kann man sich ein aktuelles Ansichtsexemplar von Computerwissen bestellen. Eine kurze E-Mail bei Nichtgefallen reicht aus und es bleibt bei der ersten, kostenlosen Ausgabe.
      Aus Ihrer Schilderung geht leider nicht hervor, ob Sie selbst negative Erfahrungen mit uns oder unseren Publikationen gemacht haben. Falls dem so ist, tut es uns leid! Wir würden gerne mehr darüber erfahren und gemeinsam mit Ihnen eine für Sie zufriedenstellende Lösung finden. Aus datenschutzrechtlichen Gründen möchten wir Sie allerdings bitten, Ihre persönlichen Daten nicht in diesem Beitrag zu veröffentlichen.
      Senden Sie uns deshalb bitte Ihren vollständigen Namen und Ihre Kundennummer per E-Mail an support@computerwissen.de.
      Viele Grüße, Ihr Computerwissen Social Media Team

      • Frau Vogel sagt:

        Mir geht es genau so und ich mache genau die selbe Erfahrungen .
        Sofern entsprechen deren Kommentare in keinster Weise der Wahrheit!
        Und wenn die mich nicht endlich in Ruhe lassen mit dieser lästige Zeitungen.
        Bin ich gezwungen gegen die zur klagen,!

  2. sprotte25 sagt:

    Ich habe nichtsahnend meine E-Mail-Adresse eingegeben und mich dann gewundert, dass ich keine Nachricht bekam.
    Bis ich dann von GMX einen Spam-Report bekam, der für mich computerwissen entlarvte.
    Danke, GMX.

    • fachverlagfuercomputerwissen sagt:

      Hallo sprotte25,
      nach der Bestellung unserer kostenlosen Publikationen, erhalten Sie von uns in der Regel eine E-Mail mit einem Link, über den Ihre Anmeldung noch einmal bestätigt wird.
      Dass E-Mails in Ihrem Spamorder landen, ist nicht zwingend ein Anzeichen dafür, dass es sich bei diesen E-Mails auch tatsächlich um unerwünschte Werbung handelt. Vielmehr hängt dies mit den Einstellungen sowie den damit verbundenen, automatisierten Filtern bzw. Algorithmen des jeweiligen E-Mail-Anbieters zusammen.
      Wenn Sie unsere kostenlosen Publikationen, die verschiedenen Verlags-Newsletter sowie Handouts nutzen oder unserem kostenlosen Computerwissen-Club beitreten möchten, müssen Sie sich also keinerlei Sorgen um die Sicherheit Ihrer Daten machen. Im Gegenteil: Ihre E-Mail-Adresse sowie sämtliche persönliche Daten unserer Abonnentinnen und Abonnenten behandeln wir stets mit größter Sorgfalt und geben sie garantiert nicht an Dritte weiter. Hierzu verpflichten wir uns übrigens nicht nur in unseren Datenschutzbestimmungen, sondern auch als Mitglied des Deutschen Dialogmarketing Verband e. V, indem wir den Richtlinien des DDV-Ehrenkodexes folgen.
      Wie bereits oben erwähnt, haben Sie außerdem jederzeit die Möglichkeit, unsere Publikationen wieder abzubestellen – entweder direkt über einen Link in einer unserer E-Mails oder aber auch über unseren Kundenservice.
      Viele Grüße, Ihr Computerwissen Social Media Team

  3. fachverlagfuercomputerwissen sagt:

    Hallo Herr Graupner,
    es tut uns leid, dass Sie offenbar negative Erfahrungen mit uns bzw. unseren Publikationen gemacht haben.
    Zu Ihrer konkreten Schilderung: Wenn Sie sich für eines unserer kostenlosen Angebote interessieren, stellen wir Ihnen dieses ohne weitere Kosten per Sofort-Download zur Verfügung. Nach der entsprechenden E-Mail-Registrierung und einer weiteren Bestätigung, stehen unsere Publikationen dann direkt zum Download bereit.
    Unseren Service bieten wir unseren Leserinnen und Lesern über zum Teil kostenlose aber natürlich auch kostenpflichtige Publikationen an. Über ein kostenloses und vollkommen unverbindliches Probeabo kann man sich ein aktuelles Ansichtsexemplar von Computerwissen bestellen. Eine kurze E-Mail oder der Kontakt zu unserem Kundenservice bei Nichtgefallen reicht aus und es bleibt bei der ersten, kostenlosen Ausgabe. Melden Sie sich nicht, erhalten Sie automatisch weitere kostenpflichtige Lieferungen. Darauf weisen wir – wie auch aus Ihren Screenshots ersichtlich – an unterschiedlichen Stellen hin.
    Unabhängig davon sind wir natürlich an zufriedenen Lesern und Abonnenten interessiert. Sollte ein Abonnement deshalb einmal irrtümlicherweise abgeschlossen worden sein, prüfen wir selbstverständlich gerne jederzeit, inwieweit wir von unserer Seite aus entgegenkommen können. Hierzu benötigen wir per E-Mail an support@computerwissen.de den vollständigen Namen und die entsprechende Kundennummer, um die Anfrage dem jeweiligen Abonnement zuordnen zu können.
    Viele Grüße, Ihr Computerwissen Social Media Team

  4. Franz Neubauer sagt:

    Lt. im Nachhinein vorgenommener Sichtung gibt es viel raffiniert angelegte Werbung auf dem Bildschirm und wer reinschaut hat so quasi auch schon bestellt und erhält eine Zahlungs-Mahnung obwohl kein explizit erteilter Auftrag , also keine Bestellung und ebenso auch keine irgendwelche ? Lieferung erfolgte.

    So geschehen bei @computerwissen.de ; eine Zahlungs-Mahnung,ohne auch nur die geringste Leistung etc. erbracht zu haben und noch dreister, für eine per E-Mail angesagte Lieferung ? welche dann im Juni d.J. erfolgen soll.
    Und dies wird per E-Mail mitgeteilt ohne wissentlich und rechtsgültig erteilten Auftrag . Sicherlich interessant für Verbraucherschutz und Rechtsschutz-Versicherung !
    So bestätigen es letztlich auch andere Kommentare und dies bestärkt mich darin, daß Sie bei mir erneut ein Opfer suchen. Aber ich werde mich gegen Ihre Machenschaften zur Wehr setzen !

  5. Ralf Lindner sagt:

    Habe gerade die selben Probleme mit diesem Verein. Die Seiten und Angebote der Webseite sind Irreführend. Es wird nur von Gratis geredet und man wird mit Werbung voll gepumpt so das man den Blick für das eigentliche verliert! Also schlichtweg eine Abofalle vom feinsten und die AGB ist eher Fragwürdig!

  6. Hallo!
    Ich kann den obigen Auslassungen nur beipflichten und nehme Gelegenheit, Sie aufzufordern, mir ab sofort
    keinerlei «Angebote» und sonstige Drucksachen zuzusenden.
    MfG
    von der Heydt

  7. Berndt Helmer Ellerbrock sagt:

    Ja, auch ich bin «blauäugig» auf diese «Hilfe» eingegangen und war aus persönlichen Unzulänglichkeiten nicht in der Lage, rechtzeitig zu reagieren. Eine Kostenfolge ist das Resultat. Kann nur davor warnen, diesen «Dienst» in
    Anspruch zu nehmen!

  8. Ostermann sagt:

    kann diese Machenschaften auch nur bestätigen . es ist alles auf einem teuren Jahres Abo angelegt
    keine Kulanz bei verzögerter Kündigung durch Krankheit, also volle Abzockermentalität
    auf keinen Fall darauf reinfallen!!!!

    • Robert Laudenbach sagt:

      Ich habe heute meine Kündigung per e-mail geschrieben. Jetzt bekommen sie die Kündigung noch per Fax.
      Sollte ich jetzt Probleme mit denen habe, werde ich einen Rechtsanwalt und die Polizei einschalten.

  9. Norbert Fuß sagt:

    Ich sehe den Verein auch als reine Abzocke, ich werde dies einem Anwalt übergeben, wenn ich keine positive Antwort bekomme und die Kosten erledigt sind! MfG Norbert Fuß

  10. Oberst Ballermann sagt:

    Ich bin auch schon mal da reingefallen.

    Ein Jahr lang bin ich mit 50€ dabeigewesen. Als ich mal nachgeforscht habe, da hätte ich mich «von» schreiben dürfen! Bei andren sind bisweilen Rechnungen von über 200€ (!) herumgekommen gewesen.

    Seither weiß ich, es gebe zwei Sorten weißer Kragen Täter. Die eine Sorte kassierte illegal mittels Schwindels und die andre Sorte legal mittels Abzocke.

    So oder anders, das Geld wäre in jedem Falle mindestens ein Jahr lang fort.

  11. Reiner Schweizer sagt:

    Hallo, Ladies and gentlemen,

    ich kann Euren Ausführungen nur mit Recht mein Beileid aussprechen, ich habe dasselbe Problem am Hals hängen, aber bis der Zahlungsbefehl per Gericht kommt, werde ich mich nicht rühren. Sie müssen bis zum endständigen Termin vor dem Amtsgericht plausibel begründen, dass das Thema ein Betrugsverhältnis gewesen ist. Wonach soll man denn in Erfahrung bringen,dass delkredere Machenschaften betrügerische GEldwaschanlagen sind um das Geld in Betrugsgeld oder das Betrugsgeld in reingewaschenes Geld umzuwandeln. Von daher …

    Anwalt und Gerichtsbarkeit in Anspruch nehmen. Wer sich nicht wehrt lebt verkehrt. Wo Unrecht zu REcht wird wird Widerstand zur Pflicht…

    Euer Reiner

  12. Stefan Lingemann sagt:

    Ich habe nach dem ich die Linux Software bekommen habe sofort innerhalb der 14 Tägigen Gesetzlichen Kündigungsfristen per Einschreiben gekündigt und habe keine Probleme gehabt,
    Keine weitere Lieferung, keine Rechnung

  13. Habe die Sache auch gekündigt, und leider die 30 Tagesfrist verschwitzt. Ich bekomme dennoch Rechnungen, hier gibt es keine Kulanz. Der Gang zum Anwalt ist unumgänglich, sonst werde ich die nicht los. Traurig das es solche Machenschaften gibt! Ich kann andere nur warnen, zumal ich auch über 60 Jahre alt bin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert