Corona- 1. Welle 2020 – Die Zahlen
Schon länger sind sie bekannt, die wirklichen Zahlen der ersten Corona – Welle 2020. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) , stellt sie jedem interessierten Bürger zur Verfügung. Wer diese liest, sieht sich etwas irritiert. Link zu den Zahlen 2020-2021 Link zu den Zahlen 2010-2019
Meldeten uns doch die Medien, dass die erste Welle bis Mitte Juni 2020 in der Schweiz zu 1707 Todesfällen führte. Corona-bedingte Todesfälle. Nimmt man die ebenfalls vom BAG veröffentlichen Zahlen, wären im gleichen Zeitraum, aber rund 950 Personen weniger an anderen Ursachen gestorben, denn Mitte Juni 2020 waren «lediglich» ** 721 Personen mehr gestorben als im jährlichen Durchschnitt.
Solche Schwankungen von «Übersterblichkeit» gab es aber auch im Frühjahr 2018, im Januar 2017, März und Juni 2015 und so weiter.
Wäre also die 2. Welle im Herbst 2020 nicht ausgebrochen, wären wohl im Jahr 2020 gut 2300 Menschen weniger gestorben.
Diese Zahlen lassen sie jedoch erklären, lese ich doch «… durch die erste Welle im 2020 wurden viele anstehende Operationen und Eingriffe in diesem Zeitraum nicht ausgeführt…«. Ich als Laie wundere mich natürlich ab solchen Aussagen, das würde ja bedeuten, je mehr Operationen um so mehr sterbende Menschen??? Aber ich werde dies falsch interpretieren.
Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Corona ist eine «Grippe» die jedes Gesundheitswesen auf dieser Welt an die Grenzen bringt und wird so zu Recht als «Pandemie» eingestuft.
Ich selber kenne genug Menschen, die von einem Tag auf den anderen als Notfall eingeliefert wurden. Menschen die Heute, viele Monate nach der Genesung, immer noch leiden. Ich bin kein Corona-Leugner, jedoch irritieren mich solche Zahlen schon. Die Massnahmen der jeweiligen Länder, lassen eventuell Zweifel zu, zeigen aber auch, dass viele notwendig sind oder waren. Eine weitere Welle aber, konnte bisher aber keine Massnahmen verhindern. Wir hoffen weiter auf die Wirkstoffe der Impfungen oder auf eine Reaktion unseres Körpers.
Gegeben ist, dass wir in Zukunft eine Zweiklassengemeinschaft haben werden. Fussball, Ferien, Schwimmbad, Konzerte und vieles mehr, wird es nur noch für solche Menschen geben, die ein Handy haben auf dem eine APP via QR-Code anzeigt, ob man geimpft, genesen oder was auch immer ist. Damit zwingen wir vor allem die jungen Menschen zu Impfung die nicht mal 12 Monate getestet wurde und anscheinend schon bei der Mutation D teilweise versagt.
Eventuell gibt es dann ab 2022 bei jedem öffentlichen Geschäft, zwei Eingänge, zwei Lifte, zwei Parkhäuser, Firmen werden die nicht geimpften mit kleinem Lohnverlust im Homeoffice lassen, bei Abstimmungen wird es zwei Wahlbüros geben und so weiter. Ein Kleber am Auto wird auf nicht geimpfte hinweisen, denn die Rettungskräfte sind zu schützen. Ich warte auf die Meldung das Migros/Coop und Co Öffnungszeiten für Ungeimpfte einführt.
Mit der Mutation Covid-X werden wir dann bemerken, dass diese «Impferei» gar nichts gebracht hat. Die Regierung und die Pharmaindustrie wird uns dann erklären, dass nur die Impfung xx, vor diesem besonders gefährlichen Virus schützt.
Wiederum als Laien, frage ich mich, warum es kein Mittel gibt, das den Erkrankten hilft. Asthma-Spray war mal im Gespräch, Personen die Medikamente mit Ibuprofen einnehmen, sollen besser Geschütz sein und so weiter.
Aber es wird geforscht. Der Dachverband europäischer Pharmaunternehmen meldet am 26. Juli 2021, dass fast 3000 Versuche zur Entwicklung von Behandlungsmethoden gegen Covid-19 am laufen sind. Dabei setzt die Schweiz auf monoklonale Antikörper wie sie bei Krebserkrankungen seit vielen Jahren eingesetzt werden. über 10’000 dosen soll die Schweiz bereits geordert haben, über den Preis wird nicht gesprochen.
** Jedes Menschenleben Zuviel ist Zuviel, das lediglich bezieht sich nur auf die Zahlen.

Leser-News