Archive for the ‘iContent GmbH’ Category

DIG Deutsche Internetinkasso GmbH

Thursday, July 14th, 2011

Im Kreise der Abzocker treffen sich auch immer wieder die selben Personen. Prozesse, Urteile und Strafen in 5 stelligen Beträgen, lassen diese nicht abschrecken. Viel zu viel kann man verdienen. Wird eine “Firma” geschlossen macht man eine neue auf. Noch rentabler als die Abzocke selber, sind die Inkassobüros die sich rund um die Abzocker erheben. 3 Buchstaben sind in DIZ/DOZ usw. und überall hängen die selben Namen mit drin. iContent mit ihrem Projekt Outlets.de ist die grösste Masche. Auch Rechtsanwälte machen in diesem Reigen mit, Anwaltskanzleien die Schulden eintreiben wollen usw.

Der vom Mai stammende Artikel über die DIG zeigt auf wie es in unserem Lande möglich ist, Urteile hin oder her, mutwillig Bürger mit Abos etc. abzuzocken, Konsequenzen sind Bussen im Promille – Bereich der Einnahmen.

Wenn unsere Gesetzte bei solchen “Menschen” nicht greifen, müssen wir uns Fragen, was sind das für Gesetze, wo Unrecht & Betrug  über dem Recht steht.

Weitere Informative Artikel:

Philipp Arvinthan Werle – Karriere eines Abzockers
 

Thomas Meier, erneut Erfolg gegen Abzocker

Saturday, May 21st, 2011

…..so langsam mausert sich Thomas Meier als Anwalt für die abgezockten Personen und es scheint, dass er vermehrt Erfolg mit nach Hause nimmt.

Ein wichtiges Urteil, erstritt er nun beim AG-Frankfurt.

Hier hält erstmals ein Richter fest, dass man von Kostenfolgen überrascht sein kann und diese nicht erwarten muss, selbst dann nicht, wenn ein Kostenhinweis gegeben ist.

Dieses Urteil könnte man nun vermehrt heranziehen bei Abzockerseiten die ein Schnäppchen-Forum vorgaukeln, Downloads anbieten, oder mit gratis für Mitglieder werben. Es wäre zu wünschen, dass mehrere Richter endlich einsehen, dass hier weder Angebot noch sonst ein Dienst, auch nur einen Euro wert sind. Eine veraltete und nicht nach geführte Link-Sammlung wie bei outlets.de ist doch keine 200 Euro wert.  Genauso wenig wie eine Seite die Downloads anbietet dies es überall gratis gibt. Die Richterin in Witten war anderer Meinung, warum fragen sich heute noch viele Bürger.

Der genaue Wortlaut:

das Amtsgericht Frankfurt stellt fest, dass eine Zahlungspflicht auch dann nicht besteht, wenn ein Kostenhinweis auf der Homepage eventuell vorhanden war (29 C 2583/10). Für die Frankfurter Richter ist es unerheblich, ob ein Kostenhinweis vorhanden ist oder nicht. Nutzer der Seiten hätten erwarten dürfen, dass die Nutzung kostenlos ist. Content4you GmbH-Geschäftsführer Villiam Adamca sieht das sicher anders muss aber neben den vollen Gerichtskosten auch die Forderung begleichen bzw. zurück zahlen.

Quellen:

Homepgae Rechtsanwalt Thomas Meier >>>

Verbraucherschutztv.de >>>

outlets.de / ProPayment versendet Mahnbescheide

Tuesday, May 10th, 2011

Etwas überrascht sind wir, dass 2 unserer Leser/Innen melden, dass sie von der ProPayment/iContent einen Mahnbescheid erhalten haben. Beide haben laut eigenen Angaben innerhalb der 14-tägigen Frist den Widerruf gesendet. Dieser wurde wohl von Outlets.de nicht anerkannt, aber dies ist nicht rechtens, da es keine einseitigen Widerruf- Fristen geben kann, ausser bei Bestellungen mit Fertigung auf Wunsch/Mass.

Dennoch suchen anscheinend unser Lieblinge der Nation wieder einmal einige Opfer, bei denen sie die Forderungen weiter ziehen. Oder sind es auch diesmal gekaufte “Schuldner”?  Dies unterstellt man ja diesen Herren seit dem Fall Witten. Auch unser Leser Magnum22 fragt sich dies, laut seinen Recherchen in diversen Foren und Blogs sind nämlich nur gerade 4 bis 5 Mahnbescheide heraus gegangen.

Gibt es Parallelen  bei diesen Lesern?

Beide Leserinnen haben mit einer Kopie des Widerrufs dem Mahnbescheid widersprochen und uns versprochen die weiteren Schritte zu melden.

Beide Leserinnen sind Frauen über 50 Jahre und im Internet nicht eben geübt.

Beide Leserinnen haben mit Outlets.de schon telefonischen Kontakt.

Beide Frauen haben das Aktivierungsmail nicht (100%) bestätigt.

Beide Frauen haben die Seiten nie genutzt.

Beide Frauen haben den Musterbrief des Verbraucherschutz benutzt.

Uns überrascht dieses Gebaren und wir schauen gespannt auf den weiteren Fortgang oder ist alles mal wieder nur eine Fake?

Wir möchten hier auch allen Lesern mitteilen, dass weder outlets.de noch die iContent noch die ProPayment mit einem negativen SCHUFA Eintrag drohen darf, wenn die Forderung bestritten ist. Bestritten ist eine Forderung wenn via Mail, Brief oder Fax die Forderung vom Schuldner nicht anerkannt wird oder ein Widerruf vorhanden ist.  Outlets.de selbst akzeptiert laut ihren eigenen AGB eine E-Mail für den Widerruf!

Outlets.de wurde in Abwesenheit verurteilt (12/2010), Schuldner im Fall Outlets.de nicht mehr mit einem negativen SCHUFA – Eintrag zu drohen  Urteil >>>

Trotz all dem, wird in den Mahnungen mit SCHUFA usw. gedroht, ganz egal ob eine Forderung bestritten ist oder nicht. Dass Ziel wird wohl erreicht, die Abgezockten bekommen Angst, den ein SCHUFA Eintrag will wohl niemand wegen 100 Euros in Kauf nehmen. Und viele Betrogene bezahlen dann, sehr viele, leider!

Collectus Inkasso wieder aktiv

Friday, May 6th, 2011

Am 22.3.2010 lies es sich der allseits beliebte Riebold, Christian nicht nehmen im Handelsregister eine neue Firma einzutragen.

Collectus – Gesellschaft für Forderungsmanagement und Inkasso mbH

(mit Verbindungen zur payment networx mv)

Eine Zeit lang war es ruhig und man fragte sich was hier auf die Betrogenen noch zukommen mag,  aber nun wird aus diesem Hause mit Mahnungen geschossen.

Lesen Sie mehr über Christian Riebold und seine Collectus etc. >>>

Deutsche Gerichte, ein Volk voller Willkür

Thursday, April 14th, 2011

Deutsche Gerichte, ein Volk voller Willkür, oder wie kann man sich die Urteile von deutschen Gerichten(Staatsanwälten zum gleichen Thema mit unterschiedlichen Urteilen erklären.

Die finden endlich mal zusammen und erklären die Seiten von outlets.de wirklich als nicht gerade übersichtlich mit dem Wortlaut

“Die Gestaltung der Webseite von outlets.de lässt für den normalen Verbraucher nicht zwingend erkennen, dass die angebotenen Dienste entgeltlich sind.”

weiter

“Die Preisangabe der beanstandeten Webseite ist nicht leicht erkennbar. Gleichzeitig wird der angesprochene Verkehr über die Entgeltlichkeit der angesprochenen Dienstleistung in die Irre geführt“.

Und was macht die Staatsanwaltschaft Darmstadt, entgegen allen logischen Erklärungen findet diese:

“Auf der Anmeldeseite befindet sich ein klarer, unmissverständlicher und deutlich sichtbarer Hinweis auf die Kosten”.

Bei solchen Urteilen ist es klar das Seiten wie Outlets.de wo zehntausende von Benutzern nicht erkannten/erkennen, dass sie sich für eine Kostenpflichtige Seite anmeldeten, von der Staatsanwaltschaft Darmstadt als blinde, dumme, unmündige Internetbenutzer tituliert werden, weiter ihre Kreise ziehen.

Wir gratulieren der Staatsanwaltschaft Darmstadt, die ja im Sinne des Volkes entscheidet, dass sie mit solchen Urteilen, fern der realen Welt, hinter Bürostühlen hockend, solche entscheide wohl noch mit einem Gläschen Sekt feiern. Es zeigt einmal mehr, dass solche Personen die hier Urteilen, wohl ausser den Börsen-News und den Seiten “wo man hin geht” nicht die kleinste Ahnung haben, wie das Internet heute benutzt wird.

Meine Damen und Herren, es braucht keine Akustik-Koppler mehr und man muss nicht mehr Zeilen-orientiert lesen, das Internet hat seit vielen Jahren, Bilder, hervorgehobene Texte die vom wichtigen Inhalt ablenken. Titel wie Schnäppchen Forum, gratis Wettbewerb und jetzt Anmelden sind wohl für jeden auch nur ein Jahr in die Grundschule gegangene Person deutliche Indizien dafür, dass die Seiten von outlets.de genau von den wichtigen Hinweisen oben rechts ablenken will. Sind tausende von betroffenen Bürgern nicht Grund genug, dass man das Hirn benutzen darf um die Seite mal aus der Sicht des Anwenders zu sehen?  Anscheinend nicht für alle, aber immerhin entschieden andere Amtsgerichte anders, weitsichtiger und Bürgernäher.  So wird in Zukunft der deutsche Bürger in Hessen anderes behandelt als der in München oder anderen Bundesländer.  Die in Hessen müssen in Zukunft aufpassen, die Kostenhinweise dürfen wieder willkürlich auf der Seite verteilt sein, für die anderen Bürger besteht die Hoffnung, das die Abzockerei von outlets.de und Co durchschaut wird.

Auf der Anmeldeseite wird als erstes von einem Wettbewerb gesprochen, hier stehen Teilnahmebedingungnen in denen GRATIS steht, natürlich ist der Wettbewerb der irgendwann in ferner Zeit zu ende ist, gemeint.

Auszug der aktuellen Seite von Outlets.de

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Dann folgt der Anmeldeteil wohl gemerkt für ein Schnäppchenforum.

Hier kann man die AGB lesen, wo nicht wie gewünscht auf der ersten Seite, sondern erst nach einem langen gepläre von Wurderruffrist mit folgendem Titel hingewiesen

Vertragslaufzeit, Vergütung, Anpassung der Vergütung

Es wir explizit auf das Wort Kosten verzichtet. Dies obwohl die AGB die KOSTEN klar ersichtlich darstellen müssen. Die Gesamtsumme fehlt, diese muss für die Vertragszeit angegeben werden. Diese ist 2 Jahre also 24 mal 8 Euro und wird nirgends angezeigt.

Seit einigen Tagen sind die Vertragsinformationen oben rechts wenigstens Fett angegeben, die fallen aber weiterhin nicht auf weil der Anbieter den Benutzer auf die linke Seite mit Wettbewerb und Anmeldeinformationen lockt. Bis vor kurzem hiess es dort nochFür die Anmeldung im Memberbereich”.

Wir hier und das hat natürlich keine Bedeutung, finden dieses Urteil am Volk vorbei entscheiden und von Menschen gesprochen die das Wort des Volkes, nämlich über 100’000 abgezockte Bürger, nicht hören will.

Weiter Infos:

Urteile gegen Outlets.de >>>

Urteile gegen Abgezockte betreffend IP&Mail Adresse bei bestätigtem Link-Mail (AG Bochum) >>>

outlets.de Urteil für den Verbraucher

Thursday, March 10th, 2011

Bereits am 11. Januar hat das Amtsgericht Frankfurt am Main einer Klägerin recht gegeben, auf der Seite von outlets.de zu wenig informiert gewesen zu sein, dass sie sich für einen kostenpflichtigen Dienst mit dem drücken des Buttons “Jetzt Anmelden” anmeldet und so Kosten von 2 mal 96 Euro generiert.

Die Richterin Dr. Stade sieht den Hinweis oben rechts als nicht ausreichend an, um einem Interessenten eines Schnäppchen Forums, genügen anzuzeigen, dass es sich um eine kostenpflichtige Seite handelt die er mit dem Button aktiviert und so einen Vertrag über 2 Jahre (2 mal 96 Euro) eingeht.

Explizit geht Frau Dr. Stade auf den Umstand der Anmeldung ein. Siehe Seite 2 des Urteiles >>>

Endlich nach langem, langem Krieg, wird erkannt das der Betreiber, die iContent, gar nicht anzeigen will, das die Anmeldung zu Kosten führt, sondern viel mehr, alle erdenklichen Mittel sucht, den wahren Grund der Anmeldung, den 2 Jahres-Vertrag, verstecken will. Schon vor über einem Jahr baten wir die Betreiber von Outlets.de den Kostenhinweis in die Anmeldung zu integrieren. Wir, und auch andere Blogs, haben nie Antwort erhalten.

Kläger war übrigens nicht einer der zig tausenden von Deutschen die auf outlets.de reingefallen sind, sondern eine Österreicherin. Danke für diesen Mut.

Urteils-Hinweise

Gericht: AG Frankfurt
Aktenzeichen: 32 C 2609/10-72
Datum: 11.1.2011
Leitsatz (inoffiziell): bei Oulets.de ist der Preishinweis nicht deutlich genug erkennbar
Entscheidung:
Der am rechten Rand ohne weitere Hervorhebung angebrachte Hinweis auf die Gebührenpflichtigkeit wird dabei in der Regel nicht zur Kenntnis genommen. Diesen hätte die Beklagte deutlich – in unmittelbarer Nähe zum Anmeldefeld – hervorheben müssen, um eine wirksame Einbeziehung zu erreichen.
Quelle (>>>)
Sie sind verärgert. Entspannen Sie doch einfach bei einem Online-Spiel



MyFreeFarm

Verbraucherin gewinnt gegen outlets.de

Thursday, March 10th, 2011

Endlich stellt eine Richterin fest, dass die Seiten von outlets,de darauf ausgelegt sind, Verbrauche in eine Abofalle zu locken und die Preishinweise nicht genügend sind.

Lesen Sie in unserem Hauptblog
Zahlungshinweis nicht genügend bei outlets.de (iContent) Amtsgericht Frankfurt am Main

outlets.de Urteil für den Verbraucher

Thursday, March 10th, 2011

Bereits am 11. Januar hat das Amtsgericht Frankfurt am Main einer Klägerin recht gegeben, auf der Seite von outlets.de zu wenig informiert gewesen zu sein, dass sie sich für einen kostenpflichtigen Dienst mit dem drücken des Buttons “Jetzt Anmelden”  anmeldet und so Kosten von 2 mal 96 Euro generiert.

Die Richterin Dr. Stade sieht den Hinweis oben rechts als nicht ausreichend an,

Lesen Sie weiter auf unserem Schwestern-Blog und geniessen Sie das Urteil >>>

 

Urteils-Hinweise Quelle (>>>)

Gericht: AG Frankfurt
Aktenzeichen: 32 C 2609/10-72
Datum: 11.1.2011
Leitsatz (inoffiziell): bei Oulets.de ist der Preishinweis nicht deutlich genug erkennbar
Entscheidung:
Der am rechten Rand ohne weitere Hervorhebung angebrachte Hinweis auf die Gebührenpflichtigkeit wird dabei in der Regel nicht zur Kenntnis genommen. Diesen hätte die Beklagte deutlich – in unmittelbarer Nähe zum Anmeldefeld – hervorheben müssen, um eine wirksame Einbeziehung zu erreichen.

Outlets.de lügt selbst am Telefon

Monday, March 7th, 2011

Wie uns einige Leser mitteilen liegt beim Kundendienst von outlets.de die Wahrheit dort wo ihre Forderungen hin gehören, im Abfalleimer:

Hallo Zusammen,

nach Auskunft eines Outlets-Kundendienst-Mitarbeiter werden Rechnungen auch ohne Aktivierung des Kundenkontos gestellt.

Das ist nach deren Rechtsauffassung vollkommen richtig und normal!

Damit hat sich Outlets.de / Icontent GmbH die Erlaubnis erteilt Geld zu drucken.
Da aber Gelddrucken unter Strafe steht, werden Mahnungen gedruckt und verschickt – egal woher die Adressdaten und Mailadresse stammt.

Wann wird die Staatsanwaltschaft wach?

Nach geltendem Recht, müssen der Vertragspartei die AVB/AGB permanent und in druckbarer Form vorliegen. Ein Link auf der HomePage und ein Hacken, diese gelesen zu haben reicht nicht. Da ein Kunde auf diese erst reagieren kann, wenn er diese in der Mail, die zu aktivieren ist, erhält, ist diese Behauptung dieses Mitarbeiters, Lug und Betrug.

Die Abzocker Verbindungen

Sunday, March 6th, 2011

Die Abzockerszene wird nie durchschaubar sein, aber viele Wege führen an die Strandstrasse 96 in 18055 Rostock eine Adresse die zu Herrn Alexander Henning führt. Dann gibt es auch noch so ein wunderbares Haus an der Borsigstrasse 35 in Rodgau wo sich Burat, iContent etc. die Hände reiben. Geht man den Dingen nach sieht man, dass sich alles irgendwie verbindet.

Klick me !!

Unseren Versuch die Verbindungen der letzten 2 Jahre aufzuzeichnen mussten wir aber nach einigen Stunden beenden, es wird undurchschaubar was hier alles seit Jahren zusammen-läuft.

Ungestraft, obwohl alle Seiten ein einziges Ziel verfolgen, Internetbenutzer zu einem Abo zu bringen, dass 99% dieser Betroffenen nicht wollen. Die Seiten sind seit Jahren ähnlich aufgebaut, nach jedem Prozess ein bisschen angepasst, aber auch mit einer verblüffenden Ähnlichkeit, überlange AGB, versteckte oder kaum sichtbare Kostenhinweise, Aktivierungslink, Rechnung stellen, einige Monate warten dann Mahnen, Drohen, Mahnen, Drohen.. Neu mahnt man noch mit einer Anzeige wegen Betrugs bei Seiten die zu Downloads führen. (more…)